Freude

In Kollaboration mit Sophie Lindinger (u.a. Leyya, My Ugly Clementine) entstanden, präsentiert der vielversprechende österreichische Musiker, Podcaster und Künstler c. Freude alias FREUDE seine neue bittersüße Ballade „Sterne von Marrakesch". Spielerisch knüpft c. Freude mit seinen Erzählungen ein Fangnetz über die alltäglichen Abgründe zwischen Lieben, Leben und Sterben, taucht mit wachsamem Auge und regem Geist ein in den Schlund, in dem die Menschheit untergeht: Er prescht von Moment zu Moment, ist stiller Beobachter und heimlicher Mitspieler in all den kleinen großen Dramen, die das Leben so gern launig feilhält. Dabei sind all die Geschichten keine empathielosen Luftschlösser, die er baut, keine aus der Luft gegriffenen Gespinste, sondern aus seinem eigenen erlebten Leben geformte Eindrücke. Eindrücke, die auch c. Freude selbst bei der Findung seines Ichs geprägt haben. So gerät er letztlich zur Struktur seines eigenen Bewusstseins und schafft in seiner eigenen Unrast Besonnenheit. Sachte, gefühlvoll wird uns die Erzählung in „Sterne von Marrakesch" musikalisch nähergebracht, umso lauter hallt sie nach. Freude vermag es wie kaum ein anderer sich in die Protagonist*innen seiner Lieder, seiner Geschichten hineinzuversetzen und ihnen eine Stimme zu geben. Ebendiese verleiht - rau und sanft zugleich - dem Inhalt noch das gewisse Etwas und rundet getragen von einer wunderschön eingängigen Melodie das Gesamtwerk ab.

 

 

 

 

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