Freude

Von Geburt an ist das Leben opulent staffiert mit Eindrücken, tagein, tagaus pulsieren hektisch flimmernde Wahrnehmungen auf den Menschen ein und sorgen so über die Jahre hinweg für ein prächtiges Potpourri einer ureigenen Weltschau. Letztlich tut es jedoch Not, Ordnung in den Tumult zu bringen, das grelle Gleiten zu bündeln, den tänzelnden Tönen einen Takt zu verpassen — und in den neu gewonnenen Zwischenräumen zaghaft, beinahe friedvoll das geheimnisvolle Neue und Ungewisse einziehen zu lassen, denn: das nächste Mysterium harrt deiner schon. Spielerisch knüpft c. Freude mit seinen Erzählungen ein Fangnetz über die alltäglichen Abgründe zwischen Lieben, Leben und Sterben, taucht mit wachsamem Auge und regem Geist ein in den Schlund, in dem die Menschheit untergeht: Er prescht von Moment zu Moment, ist stiller Beobachter und heimlicher Mitspieler in all den kleinen großen Dramen, die das Leben so gern launig feilhält. Dabei sind all die Geschichten keine empathielosen Luftschlösser, die er baut, keine aus der Luft gegriffenen Gespinste, sondern aus seinem eigenen erlebten Leben geformte Eindrücke. Eindrücke, die auch c. Freude selbst bei der Findung seines Ichs geprägt haben. So gerät er letztlich zur Struktur seines eigenen Bewusstseins und schafft in seiner eigenen Unrast Besonnenheit. Neben seiner Musik hat c. Freude auch einen eigenen Interview-Podcast „Ein Leben redet mit c. Freude". Sein neuer Song „Das Geheimnis" ist mit Abstand das persönlichste Lied, das Freude jemals geschrieben hat.

 

 

 

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