Franzi Harmsen

Was hätte ich anders machen können, damit meine Beziehung nicht in die Brüche geht? Wie hätte ich mich meinem toxischen Partner gegenüber verhalten müssen? Diese Fragen und mehr beschäftigen Franzi Harmsen in jenem Song, der für sie eine ganz besondere Herzensbotschaft vermitteln soll. „Ich denke, dass vor allem der Part ´denn toxische Gedanken halten mich mal wieder wach` einen Nerv bei vielen jungen Menschen trifft, weil jeder von uns vermutlich schon einmal in irgendeiner Weise eine toxische Beziehung oder Freundschaft erlebt hat“, beschreibt die Musikerin die Gefühle, die sie zu ZWEIEINHALB SEKUNDEN inspiriert haben. Denn manchmal sind es nur zweieinhalb Sekunden, in denen man sein Handeln hinterfragt, ehe man sich wieder darüber bewusst wird, dass die Entscheidung richtig war, auch wenn sie schmerzhaft ist. Melancholische Lyrics treffen auf tanzbare Beats, tiefe Gefühle auf Elektro-Klänge – wer denken mag, hier passe etwas nicht zusammen, irrt. Denn genau aus diesen Zutaten ergibt sich das Erfolgsrezept von Singer-Songwriterin Franzi Harmsen, die vielschichtige Emotionen und beatbetonte Sounds auf ihrer neuen EP ZWEIEINHALB SEKUNDEN miteinander verschmelzen lässt.
 In fünf mitreißenden Tracks aus der Schmiede des Produzententeams Pascal Kalli Reinhardt und Björn Olson und mit dem LEA-Manager Johannes Jakob Hofmann an ihrer Seite zeigt sich die Deutschpop-Künstlerin in gewohnter Manier ehrlich und reflektierend: Sie singt vom Scheitern, innerer Zerrissenheit und Neuanfängen und hat dabei keine Angst vermeintliche Tabus zu thematisieren, wie sie in der gleichnamigen Single ZWEIEINHALB SEKUNDEN authentisch unter Beweis stellt. Was hätte ich anders machen können, damit meine Beziehung nicht in die Brüche geht? Wie hätte ich mich meinem toxischen Partner gegenüber verhalten müssen? Diese Fragen und mehr beschäftigen Franzi Harmsen in jenem Song, der für sie eine ganz besondere Herzensbotschaft vermitteln soll. „Ich denke, dass vor allem der Part ´denn toxische Gedanken halten mich mal wieder wach` einen Nerv bei vielen jungen Menschen trifft, weil jeder von uns vermutlich schon einmal in irgendeiner Weise eine toxische Beziehung oder Freundschaft erlebt hat“, beschreibt die Musikerin die Gefühle, die sie zu ZWEIEINHALB SEKUNDEN inspiriert haben. Denn manchmal sind es nur zweieinhalb Sekunden, in denen man sein Handeln hinterfragt, ehe man sich wieder darüber bewusst wird, dass die Entscheidung richtig war, auch wenn sie schmerzhaft ist: „Und für zweieinhalb Sekunden bin ich wieder verliebt, bis mein Kopf merkt, dass uns beide jetzt nicht mehr gibt. Für einen Moment, da ist wieder alles okay, dann mach ich die Augen auf und es tut wieder weh.“ Es ist der Mix aus melancholisch-berührenden Strophen und einem mitreißenden Chorus, der Franzi Harmsens musikalische Message in ihren Songs so unverkennbar unterstreicht. Denn traurige Erinnerungen und mutige Schritte nach vorn sind untrennbar miteinander verbunden. Als eine der wenigen deutschsprachigen Popsängerinnen verarbeitet Franzi Harmsen in ihren Liedern persönliche Erfahrungen und scheut sich nicht, sich dabei selbst mit Fehlern und schmerzhaften Erinnerungen zu konfrontieren. Das weiß die junge Sängerin auch auf der Bühne ausdrucksstark in Szene zu setzen: Im Sommer (17.07. Leipzig, 18.07. Erlangen) wird sie als Support-Act für Singer-Songwriterin LEA performen, die ebenfalls für ihre tiefen und berührenden Lyrics mit Mut zur Verletzlichkeit bekannt ist. Franzi Harmsen gelingt es, Elemente miteinander zu vereinen, die für viele auf den ersten Blick nicht zusammenpassen mögen. Dieses ganz besondere Talent macht sie und ihr musikalisches Schaffen aus. Hier treffen sich Zuversicht und Verzweiflung. Melancholie und Freude. Ballade und Elektro-Pop. Denn die Musikerin und ihre EP sind vieles und zugleich eines: Emotional.

 

 

 

 

 

 

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