Flinte

Sommer 2015. Zwei gute Freunde sitzen in ihrer Kneipe in Kreuzberg. Es sind Alexa und David, die sich ihr Leid über frustrierende 9-5 Jobs klagen. Bis zur Rente die Seele im Büro verstauben lassen? Bitte nicht. Ihre eigentliche Leidenschaft ist das Musikmachen. Alexa singt und schreibt Texte. David spielt Gitarre und komponiert. Ein erster gemeinsamer Song entsteht: Und PENG! Die Band Flinte ist da. Es folgen viele neue Lieder und zwei Kündigungen. Ab jetzt nimmt Flinte jeden Gig mit. Z.B. eine deutschlandweite Support-Tour mit dem Bremer Soulman Flo Mega, eine CSD-Tournee durch die queere Republik, oder das Finale des Rio Reiser Songpreises. 2020: Flinte bringt neue Songs raus, darf bei Inas Nacht auftreten, ist guter Dinge und...Corona kicks in. Jetzt: In Davids Homestudio wird gedichtet, geschraubt, gedacht und geraucht. Schöne neue Stücke entstehen. Sie klingen manchmal ein bisschen wie „Die fabelhafte Welt der Amelie“ in einem Deutschpoeten-Universum, aber mit Zigaretten und Bier. - Was liegt wohl alles am Grund des Landwehrkanals in Berlin? Zum Beispiel Fahrräder, Waschmaschinen und schwere Gedanken, die Flinte hier ersäuft hat. Das klingt dann irgendwie leicht und schwer, tief und schwebend gleichzeitig. Leicht bekiffter und ziemlich melancholischer Deutschpoeten-Pop mit Kante, der sich nicht zu ernst nimmt. Der Song entstand im flintischen Homestudio und wurde bei Indie-Deutschpop-Gott Tim Tautorat (Provinz, AnnenMayKantereit usw.) fertig produziert.

 

 

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