Fee.

 

FEE. Die Geschichte einer anhaltenden Musik-Pilger-Tour... Straßenmusik, Wohnzimmerkonzerte, WG-Sofakanten, Texte(n) ‚on the road’ – das ganze FEE.-Ding rollt immer vorwärts, Richtung Glücksgefühl - für Leute, zum versprühen. Längst von größeren Bühnen. Auch ausgezeichnet. Mit nem Udo Lindenberg-Preis – dem „Panikpreis“. „Unangepasste Musik“ wurde ausgepreist. Unangepasst? Kannste wohl sagen, und heißt bei ihr: Erfolg, JA: zu ihren Konditionen. Kein fake, kein Schreib-Camp, kein musikalisches Allwetterjäckchen. Aber nie gleich mit dem Kopf in den Wolken, aus denen Geld oder ein Spotify-Stream regnen könnte. Und? Geht! Jetzt, 2020, meldet sich FEE. mit ihrer ersten Single „Chéri“ aus dem für September angekündigten Album „Nachtluft“ zurück. „Chéri“ ist charmant frech, samt satter Bläsersätze. Uplifting. Ein Hauch von „ZAZ“ und den guten alten „Wir sind Helden“-Zeiten. „Chéri, Chéri, machen wir uns hier was vor?“ singt FEE. und spricht dabei wie so oft zwischen den Zeilen. Es geht um eingeschlafene Füße, um Erwartungen und Träume, ums Freidrehen und Hinterfragen. FEE. löst sich ihr Versprechen ein: Für Album Nummer zwei nimmt sie erst mal alles selbst in die Hand. Crowdfunding, „check“, Aufnahmen „check“, und am allerwichtigsten: Emotion, „check“. Letzteres, von zuckersüß bis übergeschnappt, von verträumt bis philosophisch. Ihre Songs sind ungestüme Oden ans Leben, skurrile Beobachtungen, Selbstironie, vertraute Schwesternhaftigkeit. Alles geht, was von Herzen kommt.

 

 

 

 

 

 

 


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