Farjus

Eine Bühne im Park im Spätsommer. Bunte Glühbirnen werfen ein warmes Licht auf den Künstler. Farjus singt „keiner weiß mehr wie es sich anfühlt, wenn man spürt, mit Leidenschaft berührt“ und fängt damit ein Gefühl ein, das jeder kennt: Das Bedürfnis nach Wärme und Geselligkeit. Man bleibt beim Hören immer wieder an diesen Textstellen hängen, die mit wenigen Worten viel sagen. Die Songs ziehen dabei so leicht an einem vorbei, wie die Landschaft bei einer Zugfahrt, immer in Bewegung. Das Songwriting ist inspiriert durch Bruce Springsteen und Robert Francis, wobei Farjus bei seinen deutschen Texten, ermutigt durch „die höchste Eisenbahn“, stets Intuition über Perfektion stellt. Frei heraus, erzählt der Künstler seine zeitlosen Geschichten über Liebe und Leben, die auf den ersten Blick kitschig daher kommen, gleichzeitig aber ungeduldige Fragen stellen. Zwischen den Zeilen steckt die Tiefsinnigkeit, die so subtil in die Songs eingefügt wurde, wie die Ohrwurmmelodien. Aus seinem „Bedroom“ heraus schreibt und produziert der Künstler diesen deutschen Indiepop, bei dem man immer weiter zuhören will. Hier darf man sein wie man ist, fühlen was man fühlt.

 

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