Fargo

Ein außergewöhnliches Liebeslied. Mittlerweile weiß man, was man bekommt, wenn Fargo drauf steht. Positive Vibes, Texte, die Mut machen; in jedem Fall aber: Gute Laune! Und dass diese auch in schwierigen Zeiten einen Platz hat, beweisen über 10 Mio Streams seines Songs „Gutes Gefühl“. In Autoradios, Klassen- und Jugendzimmern, in Reels und sogar in TV-Serien kommt man an Fargos Liedern nicht mehr vorbei. Seine Songs gehen ins Ohr und wenn man im Publikum steht, dann ertappt man sich dabei, kurz an das Gute im Leben zu glauben. Dieser Erfolg ist das Ergebnis aus jahrelangen Buckeltouren durch die Nation und leidenschaftlichem Feilen an seiner Musik immer mit dem Wunsch verbunden, irgendwann einmal da anzukommen, wo er hingehört. „Ich bin an einem Punkt in meinem Leben, an dem ich ausschließlich das machen kann, was ich liebe. Auch wenn das nicht immer bedeutet, dass ich selbst derjenige bin, der im Mittelpunkt steht. Man muss offen bleiben für die Gelegenheiten, die das Leben einem bietet.“ Dass dieses Ziel erreichbar ist, daran hat der 34-jährige Familienvater in Zeiten von Pandemie und Überangebot fast selbst nicht mehr geglaubt. Zu laut waren die Stimmen, die ihm sagten: Das wird nie was! Zum Glück blieb die innere Stimme lauter. „'Liebeslied (für meine Hater)' ist keine, wie man meinen könnte, Abrechnung mit der Ellenbogengesellschaft, sondern viel mehr eine Hymne ans Dranbleiben. Ein Song für alle Selbermacher*innen! Ein Lied, dass dazu motiviert, am Ball zu bleiben und an sich selbst zu glauben.“ Und das alles flowt der Berliner im typischen Fargo-Stil, voller Energie, guter Laune und ohne jedes Klischee. Rap, kann nämlich auch anders sein, anders eben, so wie Fargo selbst.

 

 

 

 

 

 

 

 

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