EinMannMusik

Er spielt Gitarre und singt dazu. Soviel kann man sicher sagen. Die Gitarre klassisch, aber ganz sicher nicht klassisch gespielt, der Gesang deutsch, einprägsam und sanft bis laut und impulsiv. Mal schlägt der Liedermacher nur ein paar leise Akkorde an, mal schwillt die "einmannmusik" zum gewaltigen Orchester an. Vielleicht liegt es am norddeutschen Schauerwetter, dass die Musik sich so schwer einordnen lässt und immer wieder zwischen melancholisch, heiter, satirisch und manchmal wütend wechselt. Als würde nach einem Schauer die Sonne durch die Wolken brechen, im sicheren Wissen darum, dass der nächste Regen niemals weit ist. Mit seiner CD hat er „Zehn Sommer“ zu Klangwelten verdichtet die mit jedem Lied eine neue Stimmung, eine Einheit aus Musik, Text und Ausdruck bilden.

 

 

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