Cro

Ohne CRO wäre deutschsprachiger Rap heute nicht, was er ist. Deutschsprachiger Pop übrigens auch nicht. Rap mit Refrains, Melodien für Millionen, für das Radio, das Stadion und die Ewigkeit - all das hielt erst dank dem selbsternannten King of Raop Einzug in den hiesigen Hip-Hop. “Easy” und das Debütalbum “Raop” machten CRO nicht nur über Nacht zum Star, sie gaben Deutschrap durch sein Zusammenspiel aus Rap und Pop eine ungekannte Leichtigkeit, mit der er das Genre von Grund auf erneuerte - ein Impact, der bis heute anhält. Genau wie CROs Ruf als Ausnahmekünstler, der nicht nur ein Händchen für eingängige Rap-Songs mit Refrains, sondern echte Hits hat: “Traum”, “Bye Bye”, “Bad Chick” oder “Einmal um die Welt” - allesamt Hymnen, die ins Ohr gingen und dort Tage, Wochen, Monate und sogar Jahre geblieben sind und für immer bleiben werden. Genau wie die fünf Soloalben in Folge auf Platz 1, mehr als 8,5 Millionen verkauften Tonträger und eine Discographie, die ihresgleichen sucht. 29x Gold, 25x Platin und 1x Diamant in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Aber sich zurücklehnen? Sollen andere. Mit Alben wie “tru.” und “trip” erforschte CRO seinen kreativen Kosmos zuletzt in ganz unterschiedlichen Richtungen und blieb sich dabei trotzdem treu. Mit seiner neuen Single “so bad” kehrt der King of Raop jetzt wieder Back to the Roots, macht seinem Namen alle Ehre und zeigt, dass ihm in Sachen Hits immer noch niemand so schnell etwas vormachen kann. Und dafür braucht es in alter “Easy”-Tradition gar nicht viel. Nur paar smoothe Soul-Samples, crispy Drum-Loops und einen CRO, der entspannt knappe zweieinhalb Minuten Süßholz für seine One and Only raspelt. Feelings wie im Zuckerrausch, Leben und Lieben wie in der RomCom - gemeinsam Kaugummikauen auf der Rückbank und Gänsehaut bei jeder neuen WhatsApp-Nachricht inklusive. “so bad” ist die erste Single aus der neuen, noch unbetitelten EP von CRO, die diesen Sommer erscheinen wird.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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