Casino Blackout

Mit „Wo es wehtut“ veröffentlicht CASINO BLACKOUT die fünfte Single aus dem aktuellen Album „Hinterhof Poesie“, das Ende April erschienen ist und seitdem für Aufsehen sorgt. Der Song „Wo es wehtut“ entwickelte sich während der ausgedehnten Tournee durch die gesamte Republik zu einem Highlight der Setlist. Diese durchweg positive Resonanz, gepaart mit der Tatsache, dass der Track für CASINO BLACKOUT Frontmann Flo Tragl ein äußerst persönlicher und wichtiger Track ist, haben die Band dazu veranlasst, ein passendes Musikvideo zu produzieren. „Wie oft kommt es vor, dass man jemandem etwas Gutes sagt? Ein Kompliment zu machen ist doch im Grunde so einfach. Stattdessen stürzen wir uns meistens auf die Schwächen des Gegenübers, suchen den wunden Punkt und wissen dabei ganz genau, wo es wehtut“, weiß Flo zu berichten. Um dann sehr persönlich zu werden und tief in seine Gefühlswelt blicken zu lassen: „Man kann sich ja vorstellen, wie es sich anfühlt, wenn man beispielsweise den gefühlten „Auftritt seines Lebens“ gespielt hat oder einen Song veröffentlicht, an dem man Monate lang gearbeitet hat und kurz darauf, konfrontiert dich jemand damit, was du angeblich alles falsch gemacht hast oder was du machen müsstest, um mehr Erfolg zu haben. Und nein – hier geht es nicht darum keine konstruktive Kritik aussprechen zu dürfen, sondern um Feingefühl. Und darum, hin und wieder seinen Mitmenschen ein gutes Gefühl zu geben, anstatt die verletzliche Stelle des Gegenübers zu suchen. Mir fällt das bei solchen Dingen, die mir sehr wichtig sind, oft unfassbar schwer, einen dummen Kommentar wegzustecken – egal wie unwichtig er auch erscheinen mag.“ Auch musikalisch trifft „Wo es wehtut“ den Zeitgeist. Pumpende Trap-Beats und eine übermelodisch eingängige Hook treffen auf Lyrics mit Tiefgang und machen aus „Wo es wehtut“ eine lupenreine Emo-Pop-Punk Hymne.

 

 

 

 

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