Antje Schomaker

Was sind wir eigentlich? Sind wir nur gute Kumpels oder doch mehr? Eine Frage, die sich fast zwangsläufig während einer engen Freundschaft stellt. Wenn man sich zwischendurch für einen Sekundenbruchteil länger als normal in die Augen schaut, jede zufällige Berührung ein kleines Schmetterlingschaos im Bauch auslöst und man verzweifelt nach einem klitzekleinen Hinweis dafür sucht, dass die eigenen Gefühle auch vom Gegenüber erwidert werden. Eine emotionale Hin- und Hergerissenheit, die Antje Schomaker auf ihrem brandneuen Track „Zeichen“ zu einem tanzbaren Indie Pop-Ohrwurm verarbeitet. Ihr Faible für bittersweete Stimmungen hat die Berliner Musikerin und Songwriterin schon auf ihrem 2018 veröffentlichten Debütalbum „Von Helden und Halunken“ demonstriert, mit dem Antje Schomaker im Vorprogramm von Amy MacDonald, Bosse und Johannes Oerding zu sehen war und außerdem die Massen auf dem Hurricane und dem Deichbrand Festival begeisterte. Insgesamt konnte sie bisher 52 Millionen Gesamtstreams ihrer Songs (davon alleine 38 Millionen auf Spotify) sowie 2,2 Millionen YouTube-Views ihrer Videos generieren. Die vergangenen Monate hat die 29-Jährige genutzt, in aller Ruhe neue Stücke zu schreiben, von denen sie nun mit dem melancholisch-poppigen „Zeichen“ eine erste Kostprobe vorlegt. „Zeichen“ wurde von Cecil Remmler (Stefanie Heinzmann, Nico Santos, Shirin David) produziert und von Marek Pompetzki (Sarah Connor, Sido) abgemischt. Seine Live-Feuerteufe konnte der Track in diesem Sommer bereits auf diversen Festivals feiern, wo sich die vermeintliche BFF-Only-Hymne als echter Instant-Singalong erwiesen hat. Auf ihrer neuen Single verarbeitet Antje Schomaker ein modernes Single-Dilemma, das wohl jeder schon einmal durchlebt hat. „Jede enge Freundschaft hat irgendwann diesen Moment, in dem man sich vorstellt, dass sich daraus mehr entwickeln könnte“, erklärt Antje die Hintergründe ihrer neuen Single. „Leider traut man sich nicht, offen über seine Gefühle zu sprechen, sondern wartet stattdessen auf ein Zeichen von seinem Schwarm.“ Ein Song mit offenem Ende. Denn was auf der Leinwand regelmäßig nach verschiedenen emotionalen Irrungen und Wirrungen zum perfect Match führt, das funktioniert im echten Leben nur in den seltensten Fällen nach Kopfkino-Drehbuch, wie Antje zugeben muss. „Ich kann am besten durch meine Songs kommunizieren und teile in der Musik mit, was ich fühle. Außerdem ist sie so eine Art Rüstung, durch die ich mich vor Enttäuschungen schütze. Ich tendiere dazu, mir meine Schwärmereien oft schönzureden. Ich bin dann sicher, dass mein aktueller Schwarm der Mann meines Lebens ist und hoffe, dass er es auch so sieht. Im Film klappt das immer. Doch leider sind wir in Berlin und nicht in Hollywood. Und das ist vielleicht auch ganz gut so...“ Momentan arbeitet Antje Schomaker an ihrem zweiten, für Anfang 2022 geplanten Album. Zeitgleich zum Release ihrer brandneuen Single „Zeichen“ ist die Musikerin für das Hamburger Reeperbahn Festival im September bestätigt.

 

 

 

 

 

 

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