Amy Wald

Amy Wald - Mit dem Charterfolg ihres Radio-Hits “Mehr Als Nur Ein Like” (Platz 1 in den Ö3 Austrocharts, Platz 2 in den Hörercharts) im Rücken legt Amy Wald nun ihre nächste Single „Freaks“ nach. So deutlich wie noch nie spricht die junge Musikerin in dem neuen Song über ein persönliches Thema: Mobbing. Am 27.11.2020 erscheint der neue Track auf allen Plattformen zusammen mit einem Musikvideo, das Amy Wald in Zusammenarbeit mit ihrer Partnerin und Youtuberin Valentina Vale produziert. Ihr Werdegang führte Amy Wald von den unverfänglichen Anfängen als Straßenmusikerin im Jahr 2018, ihrem „viralen“ Coming-Out-Song „Liebesleben“, über den gefeierten Toursupport von (Conchita) Wurst im Februar 2020, letztendlich bis in die österreichischen Radio Charts. „Mehr Als Nur Ein Like“ landete auf Platz 1 der Hitradio Ö3 „Austro“ (5 Wochen) und auf Platz 2 der „Hörercharts“ und sorgte dafür, dass man die gebürtige Salzburgerin in ganz Österreich zu hören bekam. Auch in Deutschland konnte Amy mit dem Song „on air“ reüssieren und schaffte es u.a. bei MDR Sputnik in die Radio-Playlist und auf Platz 1 der „Sendung mit der Maus“„We don't care no more“Konnten Amys bisherige Releases eher als leichtgängig beschrieben werden, schlägt sie mit „Freaks“ erstmals ernstere Töne an –und das nicht nur am Klavier, das den Grundton des Tracks auf den Bass-Tasten vorgibt. Ihre neu gewonnene Popularität verwendet die talentierte 25-Jährige dazu, um auf ein Thema aufmerksam zu machen, das ihr ein persönliches Anliegen ist. Wie vielen anderen Kids auch blieben Amy weder in der Schulzeit vorwurfsvolle Blicke, anmaßende Kommentare zu ihrem Äußeren bis hin zu platten, verbalen Attacken erspart. Bis zum heutigen Tage ruft das bunte Auftreten der Musikerin und ihre sexuelle Orientierung gemischte Reaktionen hervor, doch im Refrain von „Freaks“ gibt Amy Wald jetzt ihre befreiende und selbstbewusste Antwort: „We don't care no more“. Diese Aussage richtet sich klar an eine Gesellschaft, die immer noch Probleme damit hat, wenn jemand von der sogenannten Norm abweicht.„Was ist schon normal?“Die Künstlerin wirft in ihrem neuen Song dabei nicht nur wichtige Fragen an die Täter*innen auf, sondern gibt vor allem jenen Mut, die selbst von Mobbing betroffen sind oder waren. Auch musikalisch geht Amy Wald erneut einen mutigen Weg und bringt mit „Freaks“ den Sound mit den bisher meisten Ecken und Kanten auf die Ohren ihrer Fans –eine Hymne für die „messed-up Millenials“.Auf der kreativen Ebene kann sich Frau Wald auf ihr eingespieltes Team verlassen. Ihre Songs schreibt sie gemeinsam mit ihrer Lebens-und Geschäftspartnerin Valentina Vale, die sich als Content Creatorin auf Youtube und Instagram einen Namen verschafft hat. Letztere liefert auch gemeinsam mit Amy beim Musikvideo zu „Freaks“ dasDrehbuch und führt im Duo Regie unterstützt von Markus Zimmermann (Level 26) als Kameramann und Cutter. In Kooperation mit ihrem Wiener Produzententeam rund um Robert Wallner (u.a. Lou Asril), Georg Gabler (u.a. Mondscheiner, Mother’s Cake) sowie ihrem Live-Gitarristen Dominik Wendl (Please Madame) erarbeitet sie die finale Komposition und den Sound, der abschließend von Nikodem Milewski (u.a. Felix Jaehn) gemixt und gemastert wird. Amy Wald entdeckte ihre Liebe zur Musik mit 16 während eines selbst organisierten Auslandssemesters in England. Die am Dachboden ihrer Gastfamilie gefundene Kindergitarre wurde prompt neu besaitet und diente zunächst als Freizeitvertreib bald schon als Basis für die ersten eigenen Lieder. Während ihres Maturajahres gründete die junge Salzburgerin ihr vorerst als Band angelegtes Projekt Amy Wald. Von ihren bühnenerprobten Mitmusikern unterstützt wurdeschnell klar, dass die Beziehung zur Musik keine Hobbygestaltung bleiben sollte. Dank eifrigem Selfmanagement folgte schon im Jahr 2015 ein Auftritt am Nova Rock Festival und seiner Singer-Songwriter Stage. Nach einer Supportshow für das schwedische Duo Kate Boy (2016) und einer vielversprechenden Single „Hello“ (2017 –Platz 23 der AT iTunes Charts) kam es zu einem tragischen Motorradunfall, bei dem Gitarrist Martin Stark ums Leben kam, was gleichzeitig das Ende der Gruppe bedeutete -nicht jedoch für Amy selbst, die ihre Trauer mit dem Abschiedssong „Gute Reise“ (2018) für Martin verarbeiten konnte und das Projekt ab sofort Solo weiterführte.Spätestens nach ihrem Hit „Liebesleben“ sollte man sie jedoch fix am Zettel haben: Mit diesem Song vollzog Amy Wald nämlich nicht nur ihr Outing sondern schrieb die „LGBT-Sommerhymne“ (Vangardist Magazin) des Jahres 2018. Auf einer kurz darauf folgenden, spontanen Straßenmusiktour quer durch den deutschsprachigen Raum gab sie den genauen Ort und die Uhrzeit oft erst kurz vor dem Auftritt bekannt gab –und die Leute kamen in Scharen! Mehrmals bildeten sich regelrechte Menschentrauben innerhalb weniger Minuten nach der Ankündigung. Das verwundert mitnichten, liefert die Singer/Songwriterin doch eine gefühlvolle und authentische Show und zahllose Lieder, bei denen man sich selber rasch beim Mitsingen ertappt.Auch 2019 veröffentlichte Amy erstmals auf dem eigenen Label break them RECORDS, das sie gemeinsam mit ihrer Lebensgefährtin und Youtuberin Valentina Vale betreibt, ihre Single „F.A.L.S.“: diese schlägt mit einem auf romantischen Abriss eingestellten Hammer aus elektronischem Deutsch-Pop dennoch Amys zarteste Saiten an. Trat die Sängerin bei ihrem Coming-Out Song Liebesleben noch unschuldig und verspielt auf, so hat sich seither einiges getan: Den Track widmet sie ihrer Partnerin Valentina Vale und erreichte so zahlreiche Menschen in ihrer Community, die sie kurz darauf auf einer weiteren Straßenmusik-Tour unter großem Zuspruch besuchte. Nach der Veröffentlichung ihrer ersten EP (November 2019) gab Amy Wald im Februar 2020 -erstmals wieder mit Band auf der Bühne -den GSA-Support von WURST (fka Conchita Wurst) und konnte mit ihrem Song „Crush“ weitere Aufmerksamkeit auf sich ziehen.Der Durchbruch im österreichischen und deutschen Radio gelang der 25-jährigen Musikerin jedoch mit ihrer Single „Mehr Als Nur Ein Like“.

 

 

 

 

 

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