Showbid

Mit seiner Musik will showbid zu ehrlicher Selbstreflektion in der Gesellschaft beitragen egal ob auf großen Bühnen oder auf Augenhöhe in der Fußgängerzone. „Wie würde deine Oma über dich erzählen?“ Diese Frage stellt showbid Passanten zum Thema Selbstreflektion und teilt Ausschnitte der intensiven Gespräche auf TikTok. „Herauszufinden was dich als Person wirklich antreibt, heißt dir ehrliche Fragen zu stellen.“ Mit Deeptalk konfrontiert showbid Menschen auf der Straße, sowie in seiner Musik. Aufgrund seiner authentischen Art ist er bereits beim Lokalfernsehen (Primtime-Interview mit Alexander Onken bei MünchenTV), im Radio (Bayern3, RBB, DeutschFM) und in diversen Zeitungen (Süddeutsche Zeitung) zu sehen/hören gewesen. Der Münchner Merkur bemerkt: „Ein Wortkünstler mit Ehrgeiz - Er formuliert seine Texte so präzise und geschickt, dass die verwendete Sprache die Inhalte der Lieder transportiert.“ Doch warum ist es showbid so wichtig, Menschen wachzurütteln? Als Kind mit Migrationshintergrund in einem österreichischen Bergdorf gab es für showbid vor allem eines nicht: Vorbilder. Seine Eltern werden in Indien verheiratet, ohne jemals ein Date in ihrem Leben gehabt zu haben. Verloren in der neuen Kultur wissen sie nicht einmal, was ein „Wandertag“ in der Schule bedeutet. Gleichzeitig bietet ihm die konservative Landbevölkerung mit ihren Vorbehalten gegenüber seiner Hautfarbe kaum Anschlussmöglichkeiten. Auf der Suche nach Zugehörigkeit findet er meist nur Orientierung bei überzeichneten TV-Heldenfiguren wie Son Goku aus der Serie Dragonball Z. In seiner Jugend sieht er nur einen Weg, um endlich anerkannt zu werden: Klassischen Erfolg. Bestnoten, sportliche Leistungen, ein Doppelstudium (Mathematik + Wirtschaftsingenieurwesen) sind Ergebnisse, mit denen er sich brüstet, um die innere Frage zu verdrängen, ob er wirklich an das glaubt, was er tut. Erst ein heftiger Streit mit seinem Bruder Vishal, der sein eigenes Musikprojekt über das Studium stellt, brachte showbid dazu, seine eigenen Prioritäten zu überdenken. Vishals Satz "Ich werde bereuen, es nie versucht zu haben" trifft showbid und bewegt ihn dazu, ein vielversprechendes Praktikum mit riesengroßen Karriere-Chancen abzubrechen und schließlich, nach Jahren des Zweifels, wieder Texte in sein Smartphone zu tippen. Nach einigen Jahren steht showbid nun mit seinem eigenen Musikprojekt in den Startlöchern und ist seinem Bruder für seine Worte mehr als dankbar. showbid möchte aufgrund seiner eigenen Entwicklung junge Erwachsene mit Migrationshintergrund ansprechen und ermutigen, ihre innersten Überzeugungen zu reflektieren. Hierfür gibt es auch die Community der "showbies", die er als safe space für Selbstreflektion aufgebaut hat. Die Nominierung unter die Top 20 Newcomer Bayerns von Local Heroes, 100000+ Streams innerhalb kürzester Zeit, Berichterstattung in etablierten Medien, sowie über 50 Auftritte teilweise vor über 1000 Menschen (Radio-Arabella-Bühne, Isar-Inselfest) zeigen, dass showbid es ernst meint! Die neue Single „Küss die Welt“ strahlt mit treibendem Pop-Sound, um die HörerInnen griffig, aber frech zum Hinterfragen und Mitnicken zu bewegen (Funktioniert - gerne ausprobieren ;)). „Ihr könnt euch alle mal verziehn’, meine Oma hat mich lieb.” ist die eingängigste Zeile aus dem Song. Darin ermuntert showbid zum Rauszoomen und zu mehr Dankbarkeit dafür, wieviel uns geschenkt ist. Am 01.03. erscheint „Küss die Welt” und nimmt die Menschen mit auf die Reise zu mehr Zuversicht.

 

Links:

 

www.instagram.com/showbid

www.facebook.com/showbid

www.showbid.de