MOA

In einer von Selbstinszenierung geprägten Weltund dem Gefühl einer immer näher kommenden Dystopie etwas echtes zu finden,s cheint einem Wunder gleichzukommen – MOA stellt sich dieser Herausforderung inhaltlich und musikalisch mit der ersten lauten und ungeschliffenen Auskopplung “ECHT” seiner noch in diesem Jahr erscheinenden EP. Kompromisslose Hingabe in einer wachsenden Beziehung mit dem vollen Bewusstsein, wie zerbrechlich so eine Verbindung besonders in den Anfängen sein kann. Perfektion ist eine Illusion - es ist das pure und fragile worauf MOA in “ECHT” fokussiert: “was wir haben is’ zerbrechlich doch / dubist echt, du bist echt, du bist echt / glaub’ nich’ dran, dass es perfekt ist doch / du bist echt, du bist echt, du bist echt” Musikalisch festigt MOA seine Identität mit roughen, treibenden Sounds, elektronischen Elementen und einem sich im Ohrfestbeißenden Bass-Riff in einer sich dennoch organisch “echt” anfühlenden Produktion, aus den Händen von Dennis Borger (Betterov, Fibel,Trille, Traumatin, Nils Keppel), welcher mittlerweile fest mit seinem Blick auf gitarrenlastige Musik in der deutschen Indie-Landschaft verankert ist. Mit “ECHT” positioniert sich MOA erneut als Artist mit kreativem und anspruchsvollem Blick auf das Schaffen von tiefergehender Popkultur -ganz ohne Kitsch.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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