Karwendel

Der Hamburger Songwriter Sebastian Król alias Karwendel begibt sich auf seinem zweiten Album auf die Suche nach der Bedeutung von Liebe und Verbundenheit. Es geht um Mut und Aufbruch, um die Sehnsucht nach aufrichtigen Gefühlen und ein erfülltes Dasein sowie die neugierige Erforschung der Wege dorthin. „Verbunden sein“ erscheint am 3. Mai auf Backseat, begleitet von einer Tournee im Sommer. Die erste Single daraus heißt „Zu lang zu leise“. Ein leichtfüßiger Folk-Pop Song, wie er nur selten hierzulande produziert wird. Aufgenommen von Max Braun (BRTHR), mit feinem Arrangement aus Klarinette, Saxofon, Piano, Akustikgitarre und mehrstimmigem Gesang. Die Musik strahlt eine tröstende Ruhe aus, gepaart mit lebensbejahender Leichtigkeit und Elementen höchster Präsenz, Spannung und Intensität. Die Inspiration für Klang und Produktion entstammt weniger Vorbildern aus der deutschsprachigen  Musiklandschaft als der Musik von der Insel und Übersee: Van Morrison und Robert Wyatt sind Einflüsse für die offene Form, Bonnie Prince Billy und Manuel García für die organische Produktion. Inhaltlich inspirierten die Bücher „Alles über Liebe“ von bell hooks sowie „Radikale Zärtlichkeit“ von Şeyda Kurt.

 

 

 

 

 

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