Juli Gilde

Klackernder Retrosound, ein sich einstellendes Radio, warme Pianoklänge: „Der letzte Dinosaurier“ ist nach ihrem kleinen Indiehit „Rosarot“ die zweite Single des upcoming Debut-Albums der Berliner Newcomerin Juli Gilde. Als strahlender Indie-Pop-Song, der eine schüchterne Liebesbekundung für einen merkwürdigen Freund darstellt, erfreut der Song mit smoothen Synthies und Beats, akustischen Gitarren und Julis klarer Stimme, der man stundenlang zuhören möchte. Juli Gilde über „Der Letzte Dinosaurier“: „Ich hab letztes Jahr ein Lied geschrieben, während ich abends in der Straßenbahn nach French Bookwood saß. Kaum angekommen, sofort ans Klavier, einmal durchgespielt und fertig war der Song. Eine klitzekleine Situation zwischen zwei eigentümlichen Menschen, in einem weißgestrichenem Altbauzimmer, ein bisschen staunen über die verdammt schöne Merkwürdigkeit der/des Anderen. Ein bisschen Verliebtsein und Verzweiflung und irgendwie okay sein damit. Das Lied heißt “Der Letzte Dinosaurier” und ich stehe dieses Mal auch als Produzentin mit in den Credits. Die Vorproduktion hab ich nämlich ganz allein im Wohnzimmerstudio letzten Sommer gemacht, während es draußen furchtbar geschüttet hat, zwei Wochen lang. Danach gings nochmal in ne Session mit Chris Trumpf und zusammen haben wir dann alles poliert und ein paar Synths dazugeschmissen, den Drumcomputer angeworfen und Dinogeräusche aufgenommen.“

 

 

 

 

 

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